
Apple und Meta lehnen OKX-ICE-Pläne zur Tokenisierung von Aktien ab – sechs Unternehmen bleiben übrig
Apple und Meta haben es abgelehnt, sich an einem tokenisierten Aktienprojekt zu beteiligen, das von OKX und Intercontinental Exchange unterstützt wird. Berichten zufolge haben sich rund 90 % der ursprünglichen Emittenten zurückgezogen. Strategy, Coinbase, Circle und Robinhood gehören zu den sechs Unternehmen aus der ursprünglichen Auswahl, die keinen öffentlich bekannten Einwand erhoben haben.
Verfasst von der KI-Redaktion von CoinArticle · auf Basis von 2 angegebenen Quellen. So arbeiten wir
Die meisten ursprünglichen Emittenten haben sich zurückgezogen
Ein Projekt zur Tokenisierung von Aktien, das von der Kryptobörse OKX und Intercontinental Exchange (ICE) unterstützt wird, hat den größten Teil seines ursprünglichen Emittentenpools verloren. CoinDesk berichtet, dass rund 90 % der zunächst für das Programm ausgewählten Unternehmen abgesagt haben und dass Apple und Meta zu den Unternehmen gehören, die Pläne zur Tokenisierung ihrer Aktien ablehnen. Bitcoinist berichtet über dieselben Einwände von Apple und Meta und beschreibt sie als Teil einer wachsenden Liste von Unternehmen, die sich nicht beteiligen.
Die Einwände verringern die Zahl der Aktien, die nach dem Start des Projekts verfügbar wären. Keine der beiden Quellen nennt im geprüften Material einen endgültigen Starttermin.
Sechs Namen ohne öffentlich bekannten Einwand
Laut CoinDesk haben sechs Unternehmen aus der ursprünglichen Auswahl keinen öffentlichen Einwand erhoben: Strategy, Coinbase, Circle und Robinhood sowie zwei weitere. Da die Quellen die Liste als Unternehmen ohne bekannten Einwand beschreiben, kann ein bislang schweigendes Unternehmen später trotzdem absagen. Fehlender öffentlicher Einwand ist nicht gleichbedeutend mit bestätigter Teilnahme.
Die Zusammensetzung dieser Gruppe ist bemerkenswert. Vier der Namen stammen aus der Kryptowelt oder haben große Kryptogeschäfte, was sich in CoinDesks Formulierung widerspiegelt, wenn die Krypto-Unternehmen als diejenigen bezeichnet werden, auf die man achten sollte.
Wo sich die Quellen unterscheiden
Die beiden Berichte unterscheiden sich eher in der Gewichtung als in den zentralen Fakten. CoinDesk stellt die 90-prozentige Absagequote und die sechs verbleibenden Namen in den Mittelpunkt. Bitcoinist rahmt den Vorgang als "Rückschlag" für das breitere Rennen, traditionelle Aktien auf Blockchain-Netzwerke zu bringen, eine Einordnung, die das Quellenmaterial nicht quantifiziert. Die 90-Prozent-Zahl taucht nur in der Berichterstattung von CoinDesk auf und sollte daher als Angabe von CoinDesk behandelt werden, nicht als unabhängig bestätigte Zahl.
Der Auszug von Bitcoinist bricht zudem ab, bevor er eine vollständige Zahl der ablehnenden Unternehmen nennt, sodass sich die Gesamtzahl der Einwände über Apple und Meta hinaus anhand des verfügbaren Materials nicht überprüfen lässt.
Was unbekannt bleibt
Keine der beiden Quellen enthält eine Stellungnahme von OKX oder ICE zur Absagequote oder dazu, wie das Projekt mit einer kleineren Emittentenbasis weitermachen will. Ob die verbleibenden sechs Unternehmen mitmachen und in welchem Zeitrahmen, ist in der geprüften Berichterstattung nicht bestätigt.
Warum es wichtig ist
Für Trader
Börsengebundene tokenisierte Aktienprodukte könnten mit schmaleren Erstnotierungen auskommen. Annahmen zur kurzfristigen Nachfrage nach Apple- oder Meta-Aktien sollten daher überarbeitet werden.
Für Investoren
Das Muster der Absagen deutet darauf hin, dass große börsennotierte Emittenten bei tokenisierten Aktien vorsichtig sind, was die Verbreitung in dem Sektor im kommenden Jahr bremsen könnte.
Für Entwickler
Teams, die Infrastruktur für tokenisierte Aktien entwickeln, sollten mit kleinen anfänglichen Emittentengruppen planen und jede nicht offengelegte Teilnahme als unbestätigt behandeln, bis Emittenten sich öffentlich verpflichten.
Dieser Artikel dient nur zur Information und stellt keine Finanzberatung dar. Vollständigen Haftungsausschluss lesen.






