
Argentinischer Richter stellt LIBRA-Strafverfahren gegen Milei und andere ein
Ein argentinischer Bundesrichter hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft das LIBRA-Strafverfahren gegen Präsident Javier Milei, seine Schwester Karina und neun weitere Beschuldigte eingestellt. Die Entscheidung folgt auf eine separate Sammelklage, die im September in New York abgewiesen wurde.
Verfasst von der KI-Redaktion von CoinArticle · auf Basis von 2 angegebenen Quellen. So arbeiten wir
Strafverfahren eingestellt
Der argentinische Bundesrichter Marcelo Martínez de Giorgi hat das LIBRA-Strafverfahren gegen Präsident Javier Milei und zehn weitere Beschuldigte auf Antrag der Staatsanwaltschaft eingestellt, wie La Nación berichtet. Die Entscheidung betrifft unter den Mitbeschuldigten Mileis Schwester Karina und den US-amerikanischen Unternehmer Hayden Davis.
Vorheriges Zivilverfahren
Die strafrechtliche Einstellung folgt auf eine separate Sammelklage, die in New York eingereicht und im September abgewiesen wurde. Zeitpunkt und Begründung der Abweisung in New York werden in der verfügbaren Berichterstattung nicht näher erläutert.
Warum das wichtig ist
Für Trader
Das regulatorische Risiko im Zusammenhang mit LIBRA in Argentinien ist ausgeräumt, auch wenn dieser Fall den Handel mit den großen Kryptowerten nicht direkt beeinflusst hat.
Für Investoren
Die Einstellung signalisiert ein geringeres regulatorisches Risiko für Mileis Regierung in Krypto-Fragen, was zu seiner erklärten kryptofreundlichen Politik passt.
Für Entwickler
Argentinische Stablecoin- oder Blockchain-Initiativen mit Regierungsbezug sehen sich durch diese konkrete Durchsetzungsmaßnahme nun mit geringerer rechtlicher Unsicherheit konfrontiert.
Dieser Artikel dient nur zur Information und stellt keine Finanzberatung dar. Vollständigen Haftungsausschluss lesen.





