New York fordert 1,3 Mrd. US-Dollar von den NovaTech-Gründern im Betrugsfall um Gebetsgruppen
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New York fordert 1,3 Mrd. US-Dollar von den NovaTech-Gründern im Betrugsfall um Gebetsgruppen

Der Generalstaatsanwalt von New York hat einen Gerichtsantrag gestellt, mit dem 1,37 Milliarden US-Dollar von den Gründern von NovaTech eingefordert werden. Grundlage ist ein Haftungsurteil aus dem Jahr 2025 in einem Kryptowährungs-Anlagebetrug, der sich über Gebetsgruppen an Opfer richtete. Der Staat hat außerdem mit vier führenden Promotern einen Vergleich über knapp 6 Millionen US-Dollar geschlossen, wobei sich einige Zahlungsverpflichtungen bis 2029 erstrecken.

24. Okt. 2026Aktualisiert am 24. Okt. 20261 Min. Lesezeit

Verfasst von der KI-Redaktion von CoinArticle · auf Basis von 3 angegebenen Quellen. So arbeiten wir

Gerichtsantrag gegen flüchtige Gründer

Der Generalstaatsanwalt von New York hat am 22. Oktober einen Antrag gestellt, mit dem das Gericht die Gründer von NovaTech zur Zahlung von rund 1,37 Milliarden US-Dollar Schadenersatz verpflichten soll. Der Antrag folgt auf ein Haftungsurteil aus dem Jahr 2025, wonach die Gründer dafür verantwortlich sind, rund 11.000 Opfer durch das Schema betrogen zu haben. Die Gründer sind aus dem Land geflohen, was die Vollstreckung eines etwaigen Urteils erheblich erschwert.

Vergleiche mit Promotern und gestaffelte Verpflichtungen

Der Staat hat mit vier führenden Promotern des Schemas Vergleiche über insgesamt knapp 6 Millionen US-Dollar an Schadenersatz erzielt. Mindestens ein Promoter, Ciceron genannt, hat sich zu Ratenzahlungen verpflichtet, die sich bis 2029 erstrecken. Dies deutet darauf hin, dass die Vergleichssummen über das hinausgehen, was die Beklagten sofort zahlen können. Die gestaffelte Zahlungsstruktur spiegelt sowohl die begrenzten liquiden Vermögenswerte als auch das pragmatische Vorgehen des Staates bei Rückforderungen wider, wenn Pauschalzahlungen nicht erreichbar sind.

Opfer und Lücken bei der Durchsetzung

Das Schema nutzte Gebetsgruppen und religiöse Gemeinschaften, um Anleger zu gewinnen, und erreichte rund 11.000 Opfer. Die Schadenersatzforderung von 1,37 Milliarden US-Dollar gibt das Ausmaß der Verluste wieder, doch eine Rückerstattung bleibt ungewiss angesichts der Flucht der Gründer ins Ausland und der praktischen Grenzen bei der grenzüberschreitenden Beschlagnahmung von Vermögen. Die Opfer müssen lange auf eine nennenswerte Entschädigung warten, zumal selbst die Vergleiche mit den Promotern über Jahre verteilt sind.

Warum das wichtig ist

Für Trader

Positionen oder Token im Zusammenhang mit NovaTech haben unter den gegenwärtigen Durchsetzungsbedingungen keinen realistischen Rückgewinnungswert.

Für Anleger

Der Fall zeigt, dass Aufsichtsbehörden zwar eine Haftung festlegen können, bei der Vollstreckung von Urteilen gegen Personen, die ins Ausland geflohen sind, jedoch auf erhebliche praktische Hürden stoßen; die Rückholquoten bei großen Betrugsforderungen bleiben minimal.

Für Entwickler

Gemeinschaftsbasierte Anwerbung und Anwerbung über Gebetsgruppen schaffen konzentrierte Betrugsrisiken; Plattformdesigner sollten Kontrollen für die Massenregistrierung über geschlossene soziale Netzwerke einführen.

Dieser Artikel dient nur zur Information und stellt keine Finanzberatung dar. Vollständigen Haftungsausschluss lesen.

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