Binance-Hacker verteilt gestohlene XRP auf sechs neue Wallets, Quellen nennen unterschiedliche Summen
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Binance-Hacker verteilt gestohlene XRP auf sechs neue Wallets, Quellen nennen unterschiedliche Summen

Der Angreifer hinter dem mit Binance verbundenen XRP-Diebstahl hat die Gelder auf sechs neue Wallets verteilt, von denen bisher keine ausgehenden Zahlungen beobachtet wurden. Die Berichte weichen bei der Summe voneinander ab: The Defiant nennt 292 Millionen US-Dollar, 99Bitcoins nennt 233,46 Millionen XRP. Ripple kann natives XRP nicht einfrieren.

2. Nov. 20262 Min. Lesezeit

Verfasst von der KI-Redaktion von CoinArticle · auf Basis von 2 angegebenen Quellen. So arbeiten wir

Gelder auf sechs neue Wallets verschoben

Der Angreifer, der XRP von Binance entwendet hat, hat die gestohlenen Bestände laut On-Chain-Aktivität auf sechs neue Wallets aufgeteilt, wie sowohl The Defiant als auch 99Bitcoins berichten. Die Coins waren über drei Tage unberührt, bevor die Transfers begannen.

Die beiden Medien weichen bei der Größe der Beute voneinander ab. The Defiant beziffert die Gesamtsumme auf 292 Millionen US-Dollar, während 99Bitcoins 233,46 Millionen XRP meldet. Die Differenz ergibt sich aus der Umrechnung und daraus, welches XRP-Guthaben gezählt wird; keine der vorliegenden Quellen liefert eine Abstimmung der Zahlen. Leser sollten den Dollarwert daher als abhängig vom zum Messzeitpunkt verwendeten XRP-Kurs betrachten.

Warum ein Einfrieren schwierig ist

The Defiant stellte fest, dass keine der sechs Empfänger-Wallets zum Zeitpunkt der Berichterstattung eine ausgehende Zahlung getätigt hatte. Der gleiche Bericht betonte eine strukturelle Einschränkung: Natives XRP kann von Ripple, dem Unternehmen, das mit der Entwicklung des XRP Ledger verbunden ist, nicht eingefroren werden. Damit bleiben zentralisierte Börsen als wahrscheinlichster Punkt, an dem die Gelder abgefangen werden könnten, sofern sie auf einer Plattform eingezahlt werden.

Marktumfeld

99Bitcoins brachte die Transfers mit derselben Woche in Verbindung, in der laut Bericht US-Spot-XRP-ETFs als einzige Krypto-Fonds Zuflüsse verzeichneten. Der Artikel stellte den Diebstahl und die Fondsflüsse als zeitgleich, nicht als kausal zusammenhängend dar; das vorliegende Material belegt keinerlei Zusammenhang zwischen beiden. Der Bericht warf außerdem die Frage auf, ob XRP das Niveau von 1,24 US-Dollar halten kann, allerdings stützt keine der Quellen diese Einschätzung durch eine Kursanalyse mit einer Richtungsaussage.

Was unbekannt bleibt

Die verfügbare Berichterstattung identifiziert den Angreifer nicht und bestätigt weder Datum noch Methode des ursprünglichen Einbruchs bei Binance. Beide Quellen beschreiben On-Chain-Bewegungen, die über öffentliche Ledger-Explorer überprüfbar sind, doch das Material enthält keine offizielle Stellungnahme von Binance oder Ripple zu dem Vorfall.

Warum es wichtig ist

Für Trader

Jede XRP-Einzahlung an einer Börse von diesen sechs Wallets wäre ein bedeutendes Signal für möglichen Verkaufsdruck, daher sollten Transfers an zentralisierte Handelsplätze beobachtet werden.

Für Investoren

Ein großer Diebstahl, der sich bei nativem XRP nicht rückgängig machen lässt, zeigt, dass Verwahrungs- und Börsensicherheitsrisiken ein wiederkehrendes Merkmal der Marktstruktur dieses Assets sind.

Für Entwickler

Börsen- und Wallet-Teams sollten ihre Überwachung von Auszahlungen und das Screening von Einzahlungen überprüfen, da ein On-Chain-Einfrieren für natives XRP nicht möglich ist.

Dieser Artikel dient nur zur Information und stellt keine Finanzberatung dar. Vollständigen Haftungsausschluss lesen.

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